Die Sache mit derKugel

In der Bierdose klappert es.
Von einem irlandkundigen Kollegen erfuhr ich, dass auf irgendeine Weise mit diesen Kugeln auch beim Büchsen-Guiness der nötige Schaum generiert würde.
Trotzdem finden wir dieses Geräusch merkwürdig, also wird die noch geschlossene Dose erst einmal kräftig geschüttelt und gelauscht, um dem Geheimnis näher auf die Spur zu kommen.
Dass der Inhalt der Dose beim Öffnen dann zur Hälfte auf dem Tisch landet, ist als Kollateralschaden im Zuge der Bierverhaltensforschung zu bewerten.
Die nächsten Versuche verlaufen dann schon effektiver und besser.
Wie schön schäumt das gekühlte dunkle Bier, wie interessant ist der Niederschlag im Glas zu beobachten.
Der eingefleischte Bierdosenverächter muss angesichts dieser Kugelgeschichte ein wesentliches Vorurteil neu überdenken, denn es ist kaum zu glauben, doch das Guinness oder Stout schmeckt auch aus der Dose fast wie frisch gezapft.

Folgende Information findet man dazu im Internet in der Wikipedia:

Floating Widget https://de.wikipedia.org/wiki/Floating_widget

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Nur Fish and Chips

Ich muss gestehen, zum Gourmet reicht es bei mir nicht ganz.  Die Mahlzeit muss nicht besonders angerichtet, sollte fast immer möglichst herzhaft sein und wenn der Hunger groß ist, sind feine Gourmet-Häppchen eher fehl am Platz.... ->

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Sonnenuntergänge

Sonnenuntergänge gibt es jeden Tag, man sieht sie eben nur nicht immer oder registriert sie nur beiläufig am Rande.


Dabei  ist es immer wieder eine ganz neue, einzigartige Faszination, der Sonne zuzuschauen, wie sie hinter dem Horizont verschwindet.

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Die Mine

Drohend wie eine Festung erhebt sich auf einem Bergvorsprung das alte Pumpengebäude der ehemaligen Kupfermine mit seinem Schornstein.

Das Bauwerk ist ein Fremdkörper in dieser an sich lieblichen Landschaft und doch passt es unter den tief ziehenden düsteren Wolken ins Gesamtbild.

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Irische Hunde

Woran liegts?
Während ich in Deutschland entweder auf dem Rad oder zu Fuß an kaum einem Gartenzaun vorbei komme, ohne aggressiv von Hunden angebellt zu werden, beschnüffeln die unsereinen hier nur und dann wird man allem Augenschein nach wortlos, d.h. ohne Bellen als neuer Bestandteil der Umgebung akzeptiert.

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Heiliger Berg

Patrick ist der Schutzheilige der Iren.

Der Sage nach soll er sämtliche Schlangen und Reptilien von der Insel verbannt haben.

Die armen Tiere - mussten diese schöne Insel verlassen...

Nur wegen dieser Aktion wurde Patrick heilig gesprochen?

 


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Ein Hauch von Südsee

Eben noch tuckerte unten auf dem dunkelgrauen Wasser das Fischerboot vor einer düsteren Nebelbank zum schwarzen Riff.


Wie anders ist die Welt unvermutet geworden. Patrick hat es angedeutet, es würde ein schöner Tag heute. Doch "schönes Wetter" ist an der irischen Westküste ein sehr relativer Begriff. -->


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Küste

Wer schon einmal bei Dämmerlicht, tiefhängenden Wolken und straffem Westwind an einem fast menschenleeren kilometerlangen Strand mit feinstem Sand entlang gewandert ist, wird auch diese Bilder schätzen lernen. 

In jenen Momenten...

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Wo die Hügel Berge sind

Connemara mit seinen Berggipfeln, die gerade einmal 750 Meter Höhe erreichen, wenn man sich von der Küste abwendet und ganz schnell vergisst, dass man sich auf Meeresniveau befindet, bietet durchaus alpine Eindrücke.

Und auch auf der Beara-Halbinsel, kann man sich, nur 5 Kilometer vom Meer entfernt, des Eindrucks nicht erwehren, mitten in den Rockies zu stehen...

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Reden wir übers Wetter...

Die Idee, Heinrich Bölls "Irisches Tagebuch" als Einstimmung auf den Urlaub zu lesen, war wohl eher nicht so gut.
Seitdem geistern in meinen Gedanken die Bilder von einem verregneten Land, dunklen Städten und Landstrichen mit sehr armen, streng katholischen Menschen herum. Das steigert nicht gerade die Vorfreude auf die "grüne Insel".

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