Riesengebirge - Das Hohe Rad

Klingt eigentlich ziemlich gewaltig - Hohes Rad - Vysoke Kolo - Vysoke.... Vysoka, ein bildschöner 2560 m hoher Gipfel in der Hohen Tatra.
Das Hohe Rad bringt es aber lediglich auf 1506 Meter Höhe.
Und vom allmählich ansteigenden Kammweg aus Richtung Spindlerbaude, vorbei an den bemerkenswerten Mädelsteinen, einer markanten, auf dem Kamm aufliegenden Felsgruppe sieht der Berg recht mickrig aus.


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Reden wir über das Riesengebirge

In den folgenden, auf Erinnerungen beruhenden Beiträgen soll auf Zahlen und Fakten, die man auch im Internet nachschlagen kann, weitgehend verzichtet werden.
Stattdessen möchte ich versuchen, anhand dieser Erinnerungs-Puzzleteile ein umfassenderes Bild dieser Region zu vermitteln und Gründe dafür zu finden und zu beschreiben, weshalb mir diese Gegend besonders sympathisch ist.


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Rückbesinnung

Gletschergipfel in den Alpen, Mitternachtssonne am Nordkapp, Hochwasser im Jotunheimen, Sonnenaufgänge auf dem Teide und Kilimanjaro, Wintereinbruch im September auf dem Piz Languard, Blicke in die Sahara vom Djebel Toubkal, von der Terrasse der Margherita-Hütte in die schaurige Tiefe der Monte-Rosa-Ostwand oder mit steifem Genick die Lhotse-Südwand hinauf....


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Auf der Suche...

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit...


soll das jetzt nicht heißen.
Denn verloren ist diese Zeit nicht. Vergangen trifft es besser.


Dabei sollte man getreu dem Motto "Lebe heute, die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft wird nicht so sein, wie Du Dir das vorstellst." mit dieser Suche nicht allzuviel Zeit verlieren. Das Leben ist zu kurz dafür.


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Ganz hinten in der Sächsischen Schweiz

Eigentlich sollte der "Radelnde Uhu" vom Radeln berichten. Doch aus mancherlei Gründen lässt es in diesem Jahr damit leider noch auf sich warten.

Damit jedoch die lange wortlose Flaute auf diesem Blog ein Ende findet, soll nun endlich ein kleiner Bericht über eine wunderschöne Wanderung folgen.

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Nanuwollmermalnichgleicheuphorischwerden...

Grüße von der Piste - der Uhu radelt wieder  und ist mit dem kleinen Schwarzen unterwegs.

 

Mit noch etwas gemischten Gefühlen, die zwischen Euphorie und einer gewissen abwartenden Spannung schwanken.

 

Manchmal, wie auch gerade, kommt man sich doch sehr sehr klein vor.

 


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Ueckermünde - Ahlbeck (29.10.2016)

Schöner Sonnenaufgang vom Fenster aus. Üppiges Frühstück. Verabschiedung und Packen.
Gemächlich geht es teilweise frontal gegen den immer stärker werdenden Wind gen Anklam.
Manchmal rumpeln wir über schlechte Wege, die aber wenigstens sicherer als die Straße sind. Später auf schöner Route entlang von Seen, im Anklamer Stadtbruch, einem Vogelparadies.
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Löcknitz - Ueckermünde (28.10.2016)

Wieder trübe und dazu heute auch noch windig. Aber der Wind weht zunächst aus Südwest, was gut für uns ist.
Das Frühstück ist wieder einmal sehr ok.

Wir haben Zeit und schwatzen mit dem Gastgeber und einem weiterem Gast, dem Schriftsteller Eberhardt Jahn (?) aus Schleswig-Holstein, der von seinem Buch erzählt .
Halb zehn, auch wie immer, Start.

Es rollt gut nach Norden - auf ruhiger Straße durch viel Wald.

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Friedrichsthal - Löcknitz (27.10.2016)

Nebel, trübe, kalt – wie immer – na ja.
Es gibt ein gutes Frühstück im gemütlichen (ehemaligen) Schweinestall - danach noch einen langen Schwatz mit der Gastgeberin. Nun führt uns die Fahrt von der Oder weg in die Uckermark, über die Dörfer hügelauf hügelab. Zwischendurch gibt es heute mal Regenschauer.

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Oderbruch - Friedrichsthal (26.10.2016)

Das Wetter, beherrschendes Thema, bleibt herbstlich trübe bei zähem Hochnebel.
Wir haben gut geschlafen und genießen das gute Frühstück. Nette Gäste aus Senftenberg sind ebenfalls im Haus, diese treffen wir später bei Hohensaaten nochmal.
Halb zehn, wie immer, geht es wieder los. In Ruhe rollen wir 10 km zum Deich zurück durchs Bruch und die Kolonistendörfer.

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Frankfurt - Oderbruch (25.10.2016)

Der Regen dauert die gesamte Nacht und hält an bis ca. 10 Uhr.
Unruhe gab es im Haus schon halb drei Uhr nachts.
8.30 Packen und dann Frühstück beim Bäcker. Herrlich ist hier die Verkäuferin mit Berliner Schnauze.
Im leichten Regen starten wir schließlich, müssen noch ein paar Hügel überwinden und entdecken auf der Strecke nach Lebus dafür viele Kraniche auf einem Feld.
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Guben - Frankfurt/ Oder (24.10.2016)

Gutes Frühstück vom Chef heute morgen.
Als wir, wie jeden Tag, gegen halb zehn dann starten, ist es erst trübe und leicht neblig.
Schöne Blicke bieten sich wieder in der Flussaue. Häufig sieht man von Bibern angenagte Bäume und auch Biberburgen.

Schön für uns Touris, die Einheimischen finden es jedoch nicht so toll, weil man um die Stabilität der Deiche fürchtet.

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Bad Muskau - Guben (23.10.2016)

Es ist wieder sonnig mit leichtem Morgennebel.
Und in der Kombination mit dem Pückler-Park, den wir noch einmal in Ruhe durchqueren, ist das einfach nur fantastisch.
Weiter geht es, immer an der Neiße entlang.
Wir fahren wieder durch dichte Wälder, vorbei an von jedem Dorf weit entfernten, einsamen Höfen und sehen kaum Menschen. Eine eindrückliche und schöne Gegend, wunderschön sind die im bunten Laub oder im Wasser des Flusses flirrenden Sonnenlichter.

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Görlitz - Bad Muskau (22.10.2016)

8.30 Uhr Aufbruch nach dem Packen.
Das Frühstück findet heute beim Bäcker am Obermarkt statt.
Dazu gibt es Sonnenschein und tiefblauen Himmel. Herbstlich kühl ist es jedoch.
9.30 Uhr Start.
Erst an der Neiße, dann über Kopfsteinplaster und schließlich etwas hügelig kurbeln wir langsam aus Görlitz heraus.
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Görlitz (21.10.2016)

Als wir zu Hause starten, regnet es leise und beruhigend vor sich hin.
Toll – die Prognosen sehen auch nicht so wunderschön aus, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Der Zug nach Dresden und dann der Anschluss nach Görlitz ist ziemlich voll, mit den Fahrrädern tut man sich da ziemlich schwer. Aber es klappt trotzdem alles bestens, so dass wir halb zwei in Görlitz eintreffen.
Dort regnet es ebenfalls leise vor sich hin, in den Lausitzer Bergen hingen eben schwere Wolken, die einen recht tristen Eindruck hinterließen.
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Vorbemerkung

Wir haben mal wieder eine Reise gemacht.

 Und da die Schlussbemerkungen sowieso kaum jemand liest, bringe ich das jetzt ganz dezent schon im Vorfeld des Reiseberichts unter.

Warum schreibt man eigentlich einen Bericht? Schilderungen von Geschehnissen, Landschaften usw. sind fast immer sehr subjektiv eingefärbt und können nur in wenigen Fällen vom Leser so nachvollzogen werden, ... --->

 


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Kleiner Abgesang

Das Wetter ist unangenehm heiß, der Schweiß läuft in Strömen. Und die Mühsal, bei dieser Sonnenglut auf dem Rad einen langen Berg hinaufzukurbeln, hat noch nie Spaß gemacht.
Dazu kommen jetzt die Sorgen, nicht zu dehydrieren, das Bemühen, bewusst langsam zu fahren, nicht zu überziehen, denn das Geschehene muss ja schließlich nicht wiederholt werden – im rechten Hinterkopf kribbelt es leise -das wird man eben einfach nicht los... --->


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Regenschauer-Hopping oder erweiterte Südsee-Runde

Das Wetter sieht gut aus, also soll es heute einmal die erweiterte Südsee-Runde sein.


Der Regenradar meint, die möglichen Schauer sollten eher im Süden vorbei ziehen, es kann also nix passieren.


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Gewitterzelle

Eigentlich sollte es eine ruhige Runde entlang der Leipziger Südseen werden.

 

So als kleiner Feierabendausklang - Ausrollen eben...

Und nebenbei sollte noch ein wenig Grundlagenausdauer antrainiert werden...


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Zwanzig Kilometer

Nicht weniger, aber auch nicht mehr sind das.


Ehrlich gesagt, ist das Aufstehen die größte Hürde am Samstagmorgen.

 

Von wegen glücklichem Hineinradeln in einen erwachenden Tag und solchen schönen Dingen...


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Leipzig und Drei-Seen-Runde

Hmmm...
200er- oder Noch-Mehr-Kilometer-Stories sind bis auf Weiteres auf dieser Seite nicht zu erwarten. Aber wenn das Radeln nun einmal wieder Spaß macht, warum sollte man dann nicht auch einmal über kürzere Strecken schreiben.
Einfach nur rumrollern...


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Von Wildpferden, Versteinerungen und Orchideen...

Kennt jemand Freyburg?

Nein, nicht Freiburg im Breisgau...

Ich meine Freyburg an der Unstrut - Sektkellerei, Saale-Unstrut-Wein...

Eine knappe Stunde auf der A38 und dann quer durchs Outback bis ins Unstruttal, dann ist man schon im idyllisch zwischen grünen Hängen, Weinbergen und Rapsfeldern gelegenen Freyburg unterhalb der mächtigen Neuenburg angekommen.

 


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Männertags-Radrunde 2016

Es gab in der Kindheit einen Spaß unserer Trainer...


"Jungs - ab heute seid Ihr Männer!

Was seid Ihr???"


Und dünn schallte es zurück -

 

"Männer."


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Nahtloser Übergang

Ende, aus, vorbei. Das wars...


Die Leute hier sind Abschiede gewohnt, sie machen das tagtäglich, das gehört zum Job. Aber für mich selbst schließt sich eine Art Lebensabschnitt. Da hat der Abschied, der kurz und schmerzlos erfolgt, doch eine etwas andere Bedeutung.


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Spreewaldmarathon 2016 oder Man muss es ja nicht übertreiben...

Samstag, 16.04.2016


Die Anspannung ist ziemlich groß, obwohl eigentlich geplant ist, diese Tour nur so weit zu fahren, wie es Kopf und Körper zulassen.
Nur nichts provozieren - sondern ganz langsam, ganz behutsam den Neuanfang versuchen, den zweiten Neuanfang übrigens nach dem "Fast-Katze-Überfahren"-Crash vom August 2012.


Na ja, eigentlich schon der dritte, nach 08/2015 und 12/2015...

Egal...

 

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Es rollt wieder

Es rollt wieder.


Der Weg zur Arbeit und zurück, die täglichen 35 kmchen - allmählich gewöhnt man sich daran. Und je lockerer es rollt, desto mehr muss man wohl auch darauf achten jetzt nicht gleich den Bogen wieder zu überspannen und zu viel Druck auf die Pedale zu geben.
Langsam, langsam...


Jede kleine Unregelmäßigkeit auf der linken Seite, jedes Kribbeln und vor allem auch die unkontrollierbaren Stimmungsschwankungen erregen extrem Aufmerksamkeit und knabbern am Spaß.
Aber das Radeln ohne Begleitung ist doch schon wieder ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.


Vorwärts immer, rückwärts...
Nun ja.


Es gilt, ein optimales Maß für alles zu finden.


Am Samstag steigt die Sause im Spreewald - Vorfreude?
In diesem Jahr eher nicht. Die Ungewissheit ist noch zu groß. Erwartungen gibt es keine, einen Plan auch nicht.
Also abwarten, behutsam fahren, sich intensiv beobachten, nichts provozieren.
Genießen.
Das ist das Rezept.
Und darüber lässt sich am Abend zuvor beim "Babben"-Bierchen noch ganz gut drüber diskutieren und nachdenken.

 

Bericht folgt...

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Werde nicht rührselig Alter

Während ich staubsaugerschwingend (siehe youtube)  durch die Wohnung tigere - ja Leute, das gibt es wirklich - ganz ehrlich - werde ich die Bilder von Dietmars letzter Tour ins Oderbruch nicht los.


Ach ja...

Nur nicht rühselig werden Alter...

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Die Radtour

War dieser Hügel schon immer so steil?

Gegenwind? Stimmt, der weht auch noch...

Der Ledersattel ist extrem hart...


Kribbelt es nicht schon wieder in der Hand?

Ist da nicht ein merkwürdiges Gefühl im Kopf?


Wo ist meine liebe "Begleitfahrerin"?

Hinter mir? Wie beruhigend, sie in der Nähe zu wissen...


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Nachtrag zu PBP 2015

Am Samstag kam Post aus Paris.

 

EIn kleiner Nachschlag zum großen Ereignis des vergangenen Jahres.

EIne schöne Erinnerung an wunderbare Tage im August 2015 in Frankreich

 

Schön war es

Man sollte dankbar sein, dass man daran teilnehmen durfte.

Und - ganz ehrlich - wenn man im Film die Szenen der FInisher in St. Quentin En Yvelines sieht, könnte man selbst noch einmal ein Tränchen der Rührung abdrücken.


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