Ueckermünde - Ahlbeck (29.10.2016)

Schöner Sonnenaufgang vom Fenster aus. Üppiges Frühstück. Verabschiedung und Packen.
Gemächlich geht es teilweise frontal gegen den immer stärker werdenden Wind gen Anklam.
Manchmal rumpeln wir über schlechte Wege, die aber wenigstens sicherer als die Straße sind. Später auf schöner Route entlang von Seen, im Anklamer Stadtbruch, einem Vogelparadies.
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Löcknitz - Ueckermünde (28.10.2016)

Wieder trübe und dazu heute auch noch windig. Aber der Wind weht zunächst aus Südwest, was gut für uns ist.
Das Frühstück ist wieder einmal sehr ok.

Wir haben Zeit und schwatzen mit dem Gastgeber und einem weiterem Gast, dem Schriftsteller Eberhardt Jahn (?) aus Schleswig-Holstein, der von seinem Buch erzählt .
Halb zehn, auch wie immer, Start.

Es rollt gut nach Norden - auf ruhiger Straße durch viel Wald.

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Friedrichsthal - Löcknitz (27.10.2016)

Nebel, trübe, kalt – wie immer – na ja.
Es gibt ein gutes Frühstück im gemütlichen (ehemaligen) Schweinestall - danach noch einen langen Schwatz mit der Gastgeberin. Nun führt uns die Fahrt von der Oder weg in die Uckermark, über die Dörfer hügelauf hügelab. Zwischendurch gibt es heute mal Regenschauer.

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Oderbruch - Friedrichsthal (26.10.2016)

Das Wetter, beherrschendes Thema, bleibt herbstlich trübe bei zähem Hochnebel.
Wir haben gut geschlafen und genießen das gute Frühstück. Nette Gäste aus Senftenberg sind ebenfalls im Haus, diese treffen wir später bei Hohensaaten nochmal.
Halb zehn, wie immer, geht es wieder los. In Ruhe rollen wir 10 km zum Deich zurück durchs Bruch und die Kolonistendörfer.

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Frankfurt - Oderbruch (25.10.2016)

Der Regen dauert die gesamte Nacht und hält an bis ca. 10 Uhr.
Unruhe gab es im Haus schon halb drei Uhr nachts.
8.30 Packen und dann Frühstück beim Bäcker. Herrlich ist hier die Verkäuferin mit Berliner Schnauze.
Im leichten Regen starten wir schließlich, müssen noch ein paar Hügel überwinden und entdecken auf der Strecke nach Lebus dafür viele Kraniche auf einem Feld.
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Guben - Frankfurt/ Oder (24.10.2016)

Gutes Frühstück vom Chef heute morgen.
Als wir, wie jeden Tag, gegen halb zehn dann starten, ist es erst trübe und leicht neblig.
Schöne Blicke bieten sich wieder in der Flussaue. Häufig sieht man von Bibern angenagte Bäume und auch Biberburgen.

Schön für uns Touris, die Einheimischen finden es jedoch nicht so toll, weil man um die Stabilität der Deiche fürchtet.

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Bad Muskau - Guben (23.10.2016)

Es ist wieder sonnig mit leichtem Morgennebel.
Und in der Kombination mit dem Pückler-Park, den wir noch einmal in Ruhe durchqueren, ist das einfach nur fantastisch.
Weiter geht es, immer an der Neiße entlang.
Wir fahren wieder durch dichte Wälder, vorbei an von jedem Dorf weit entfernten, einsamen Höfen und sehen kaum Menschen. Eine eindrückliche und schöne Gegend, wunderschön sind die im bunten Laub oder im Wasser des Flusses flirrenden Sonnenlichter.

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