Pfingstfahrt 2019

Schwer, hart wie ein Brett...

Der Radelnde uHu liebt seinen Brooks-Sattel trotzdem.
Nach zigtausend Kilometern ist der bequem wie ein Sofa, man hat sich darauf noch nie einen "Wolf" gefahren...

Da fällt der Verzicht auf all die hochgelobten Ergo, Gesundheits-sonstwas-Gelsättel nicht schwer.

Aber auch das ist Ansichts- oder besser Hintern-Sache.


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Spreewaldmarathon 2019

Alle Jahre wieder...
So oder ähnlich geht es durch den Kopf, als wir in der Morgenstille locker an der Spree entlang gen Lübbenau rollen. Das elfte Mal ist es heute, eigentlich gab es nur ein Jahr, 2017, in dem der Radelnde Uhu aussetzen musste.
Das frühlingshaft warme, aber für diese Jahreszeit viel zu trockene Wetter ist mit einem deftigen Gewitter heute Nacht umgeschlagen.

 

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14 Emden/ Hinte - Norddeich

Die Sonne scheint! Warm ist es.
Also los... Packen, Schlüssel abgeben, Frühstück haben wir nicht bestellt.
Das gibt es beim Bäcker gleich schräg gegenüber. Unter dem Sonnenschirm lässt sich der Kaffee auch gut genießen.

Die Bäckerin räumt übrigens gerade die Deutschland-Wimpel weg. "Die brauchen wir ja nun nicht mehr..." So viel dazu.

 

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13 Pieterburen - Emden/ Hinte

Das letzte Frühstück, das letzte Packen, Verabschieden und Abfahren in NL. Schade.
Entspannt rollen wir wieder am Deich entlang, landschaftlich gibt es seit zwei Tagen nix Neues. Manchmal wird man das Gefühl nicht los, im Kreis zu fahren.


Nur die Austernfischer schienen uns noch nie so häufig und laut trötend wie heute.

 

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12 Sint Jacobiparochie - Pieterburen

Friesland... Was bleibt heute von diesem Tag heute im Gedächtnis?
Zunächst das gute Frühstück im museumshaft und gemütlich anmutenden (vermutlichen) Wohnzimmer der Gastgeber. Es sind einige Gäste hier, so dass wir diese Privileg genießen dürfen.

 

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11 Van Ewijksluis - Sint Jacobiparochie

Beim Frühstück setzt sich Marja daneben und so kommt es noch zu einem kleinen Schwätzchen. Sie wird vielleicht Mitte sechzig sein, scheint aber fit, als ob sie zwanzig Jahre jünger wäre. Und sie vermittelt den absolut nicht aufgesetzt wirkenden Eindruck, ein völlig entspannt in sich ruhender und zufrieden-glücklicher Mensch zu sein.

 

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10 Zaandam - Van Ewijksluis

Noch einmal gibt es ein tolles Frühstück und einen kleinen Schwatz mit Pascal. Danke, es war schön hier. Das ist eine Empfehlung wert und wir kommen auch gern einmal wieder.


Es weht halb so viel Wind wie vorgestern, als wir gen Norden aus der Stadt radeln.

Die Straßen sind sonntäglich leer, zumindest hier.
 

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09 Amsterdam

Wir waren in Amsterdam, doch Gent und Brügge gefielen uns besser. Sind wir zu alt?
Amsterdam hat nicht halb so viel sehenswerte Dinge zu bieten, wie die viel kleineren Städte.

Mag aber auch sein, dass uns im Gewühl der Blick für Kleinigkeiten verloren ging.
In Amsterdam wird gelebt, das spürt man an allen Ecken und Enden.
 

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08 Katwijk aan Zee - Zaandam

Draußen kühl und bedeckt.

Wie immer.
Frühstück gibt es in der Parallelstraße gleich um die Ecke. Das muss man wirklich loben.

Lecker.
Und nach dem Frühstück ist es immer noch kühl, grau, trist.


Packen und Abfahrt.

 

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07 Oostvoorne - Katwijk aan Zee

heutiges Tagesmotto: Push the button


Die Sonne scheint und Aardt, der Improvisationskünstler und Inas Sohn bringt uns ein üppiges Frühstück vorbei.

Wir hinterlassen 5 Euro für das liebe Gratisangebot, welches wir gestern geplündert haben, zahlen unsere Unterkunft und machen uns wieder auf den Weg.

 

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06 Kamperland - Oostvoorne

Trotz Rücken hat Jan (?) ein gutes Frühstück für uns.

Es sind ja doch einige Gäste, Ehepaare aus NL hier in der Pension.


Langsam stellt sich auch unser sonst üblicher Rhythmus auf Radreise-Modus um.
Waschen, Packen, Rad kontrollieren, los gehts (noch nicht)...

 

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05 Brügge - Kamperland

"Brüssel, Gent, Brügge ------ Kamperland" - unser Gastwirt grinst amüsiert bei dieser Aufzählung, die er gleich dem anderen Gast noch mitteilt. "Kamperland" - wie um Himmels willen hat es seine weitgereisten Gäste ausgerechnet aus den weltbekannten Städten in dieses abgelegene Nest verschlagen???

Aber er bekommt unverzüglich Aufklärung anhand unserer Routenplanung.

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04 Gent - Brügge

Gut geschlafen haben wir erst einmal. Das tat gut.
Das Frühstück - es ist halt ein Hostel - ist in Ordnung. Der Kaffee - ausgerechnet der  Kaffeeautomat will nicht so recht, so dass erst einmal braunes Wasser und nach der Unterstützung durch die Angestellte etwas dickeres braunes Wasser in der Tasse landet. Sie müht sich dann wirklich ab, aber mehr geht nicht.
Dafür packt sie mir freundlicherweise noch die geschmierten Brote in eine Folie ein. Wirklich nett...

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03 Brüssel - Gent

Der Blick auf den Regenradar verheißt leichten Regen, der von Westen herein zieht.
Das hatten wir ja eigentlich auch nicht anders erwartet, hier so nah an der Nordsee, aber nach dem schönen Sonnenschein gestern ist das doch eine kleine Ernüchterung.

Das Frühstück ist nicht viel üppiger als das Abendbrot gestern. Nun ja... Reicht trotzdem.
Zumindest über die nächsten 20 km bis zum Bäcker.

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02 Brüssel

Ja, es ging alles gut.
Abgesehen davon, dass Schlafen im Bus äußerst unbequem ist und wir entsprechend übernächtigt am Morgen in Dortmund ankommen, ist alles in Ordnung.


Auch die Räder haben den Transport wohlbehalten überstanden. Da nun drei Stunden bis zum Bus nach Brüssel verbleiben, schieben wir unsere Fahrzeuge erst einmal durch den Bahnhof zum nächsten Bäcker.
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01 Es geht endlich los

Es ist schon merkwürdig mit diesem Urlaub.
Statt sich zu freuen, endlich zwei Wochen unterwegs sein zu können, steht vor alldem (zumindest beim Schreiberling dieser Zeilen) ein großes HOFFENTLICH.
Man fährt ja schließlich nicht mit dem Auto nur an den Urlaubsort, holt sich dort den Schlüssel für die Ferienwohnung und legt sich dann anschließend zwei Wochen an den Strand, nur unterbrochen vom Essen und Schlafen.
Nö - diese Art von Urlaub ist schon immer noch etwas anders.
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Pfingstfahrt

Oben auf dem Berg am Rand des Rapsfeldes mit Blick auf den Pöhlberg gibt es im Magen nun doch eine kleine Unruhe.

Ja - habe es verstanden. Wir sind ja in Kürze da. Das genügt für heute, für den Anfang erst einmal.
Obwohl es zugegebenermaßen bisher wirklich gut rollte.

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Worum es (auch) geht?

Im sehr sehenswerten(schon allein deshalb, weil manche wunderbare Erinnerung damit wieder geweckt wird)  Film "Brevet" äußert sich Claus Czycholl über dieses Gefühl beim Langstreckenradfahren.

Besser kann man das wohl kaum ausdrücken und auf den Punkt bringen.

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Die Straße

Kann es möglich sein, dass man zu ausgerechnet zu einer Straße eine ganz besondere Beziehung aufbaut?
Ist doch nur eine Straße - kurvenreich, schmal, holprig, der Asphalt schadhaft.

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Spreewaldmarathon 2018

"Die verrückten 200er sind natürlich alle schon durch. Die sie jetzt hier sehen, sind mehr so die Freizeitfahrer..." - so ungefähr lauten die Worte der Spreewälderin, die den schwer mit kuchenessenden Ausflüglern beladenen Kahn aus dem kleinen Schlepziger Hafen bugsiert.
Danke, wir haben verstanden - Freizeitradler. Hmmm, ist das besser als ein "verrückter 200er"?

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Ueckermünde - Ahlbeck (29.10.2016)

Schöner Sonnenaufgang vom Fenster aus. Üppiges Frühstück. Verabschiedung und Packen.
Gemächlich geht es teilweise frontal gegen den immer stärker werdenden Wind gen Anklam.
Manchmal rumpeln wir über schlechte Wege, die aber wenigstens sicherer als die Straße sind. Später auf schöner Route entlang von Seen, im Anklamer Stadtbruch, einem Vogelparadies.
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Löcknitz - Ueckermünde (28.10.2016)

Wieder trübe und dazu heute auch noch windig. Aber der Wind weht zunächst aus Südwest, was gut für uns ist.
Das Frühstück ist wieder einmal sehr ok.

Wir haben Zeit und schwatzen mit dem Gastgeber und einem weiterem Gast, dem Schriftsteller Eberhardt Jahn (?) aus Schleswig-Holstein, der von seinem Buch erzählt .
Halb zehn, auch wie immer, Start.

Es rollt gut nach Norden - auf ruhiger Straße durch viel Wald.

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Friedrichsthal - Löcknitz (27.10.2016)

Nebel, trübe, kalt – wie immer – na ja.
Es gibt ein gutes Frühstück im gemütlichen (ehemaligen) Schweinestall - danach noch einen langen Schwatz mit der Gastgeberin. Nun führt uns die Fahrt von der Oder weg in die Uckermark, über die Dörfer hügelauf hügelab. Zwischendurch gibt es heute mal Regenschauer.

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Oderbruch - Friedrichsthal (26.10.2016)

Das Wetter, beherrschendes Thema, bleibt herbstlich trübe bei zähem Hochnebel.
Wir haben gut geschlafen und genießen das gute Frühstück. Nette Gäste aus Senftenberg sind ebenfalls im Haus, diese treffen wir später bei Hohensaaten nochmal.
Halb zehn, wie immer, geht es wieder los. In Ruhe rollen wir 10 km zum Deich zurück durchs Bruch und die Kolonistendörfer.

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Frankfurt - Oderbruch (25.10.2016)

Der Regen dauert die gesamte Nacht und hält an bis ca. 10 Uhr.
Unruhe gab es im Haus schon halb drei Uhr nachts.
8.30 Packen und dann Frühstück beim Bäcker. Herrlich ist hier die Verkäuferin mit Berliner Schnauze.
Im leichten Regen starten wir schließlich, müssen noch ein paar Hügel überwinden und entdecken auf der Strecke nach Lebus dafür viele Kraniche auf einem Feld.
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Guben - Frankfurt/ Oder (24.10.2016)

Gutes Frühstück vom Chef heute morgen.
Als wir, wie jeden Tag, gegen halb zehn dann starten, ist es erst trübe und leicht neblig.
Schöne Blicke bieten sich wieder in der Flussaue. Häufig sieht man von Bibern angenagte Bäume und auch Biberburgen.

Schön für uns Touris, die Einheimischen finden es jedoch nicht so toll, weil man um die Stabilität der Deiche fürchtet.

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Bad Muskau - Guben (23.10.2016)

Es ist wieder sonnig mit leichtem Morgennebel.
Und in der Kombination mit dem Pückler-Park, den wir noch einmal in Ruhe durchqueren, ist das einfach nur fantastisch.
Weiter geht es, immer an der Neiße entlang.
Wir fahren wieder durch dichte Wälder, vorbei an von jedem Dorf weit entfernten, einsamen Höfen und sehen kaum Menschen. Eine eindrückliche und schöne Gegend, wunderschön sind die im bunten Laub oder im Wasser des Flusses flirrenden Sonnenlichter.

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Görlitz - Bad Muskau (22.10.2016)

8.30 Uhr Aufbruch nach dem Packen.
Das Frühstück findet heute beim Bäcker am Obermarkt statt.
Dazu gibt es Sonnenschein und tiefblauen Himmel. Herbstlich kühl ist es jedoch.
9.30 Uhr Start.
Erst an der Neiße, dann über Kopfsteinplaster und schließlich etwas hügelig kurbeln wir langsam aus Görlitz heraus.
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Görlitz (21.10.2016)

Als wir zu Hause starten, regnet es leise und beruhigend vor sich hin.
Toll – die Prognosen sehen auch nicht so wunderschön aus, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Der Zug nach Dresden und dann der Anschluss nach Görlitz ist ziemlich voll, mit den Fahrrädern tut man sich da ziemlich schwer. Aber es klappt trotzdem alles bestens, so dass wir halb zwei in Görlitz eintreffen.
Dort regnet es ebenfalls leise vor sich hin, in den Lausitzer Bergen hingen eben schwere Wolken, die einen recht tristen Eindruck hinterließen.
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Vorbemerkung

Wir haben mal wieder eine Reise gemacht.

 Und da die Schlussbemerkungen sowieso kaum jemand liest, bringe ich das jetzt ganz dezent schon im Vorfeld des Reiseberichts unter.

Warum schreibt man eigentlich einen Bericht? Schilderungen von Geschehnissen, Landschaften usw. sind fast immer sehr subjektiv eingefärbt und können nur in wenigen Fällen vom Leser so nachvollzogen werden, ... --->

 


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Kleiner Abgesang

Das Wetter ist unangenehm heiß, der Schweiß läuft in Strömen. Und die Mühsal, bei dieser Sonnenglut auf dem Rad einen langen Berg hinaufzukurbeln, hat noch nie Spaß gemacht.
Dazu kommen jetzt die Sorgen, nicht zu dehydrieren, das Bemühen, bewusst langsam zu fahren, nicht zu überziehen, denn das Geschehene muss ja schließlich nicht wiederholt werden – im rechten Hinterkopf kribbelt es leise -das wird man eben einfach nicht los... --->


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Regenschauer-Hopping oder erweiterte Südsee-Runde

Das Wetter sieht gut aus, also soll es heute einmal die erweiterte Südsee-Runde sein.


Der Regenradar meint, die möglichen Schauer sollten eher im Süden vorbei ziehen, es kann also nix passieren.


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Zwanzig Kilometer

Nicht weniger, aber auch nicht mehr sind das.


Ehrlich gesagt, ist das Aufstehen die größte Hürde am Samstagmorgen.

 

Von wegen glücklichem Hineinradeln in einen erwachenden Tag und solchen schönen Dingen...


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Leipzig und Drei-Seen-Runde

Hmmm...
200er- oder Noch-Mehr-Kilometer-Stories sind bis auf Weiteres auf dieser Seite nicht zu erwarten. Aber wenn das Radeln nun einmal wieder Spaß macht, warum sollte man dann nicht auch einmal über kürzere Strecken schreiben.
Einfach nur rumrollern...


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Männertags-Radrunde 2016

Es gab in der Kindheit einen Spaß unserer Trainer...


"Jungs - ab heute seid Ihr Männer!

Was seid Ihr???"


Und dünn schallte es zurück -

 

"Männer."


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Nahtloser Übergang

Ende, aus, vorbei. Das wars...


Die Leute hier sind Abschiede gewohnt, sie machen das tagtäglich, das gehört zum Job. Aber für mich selbst schließt sich eine Art Lebensabschnitt. Da hat der Abschied, der kurz und schmerzlos erfolgt, doch eine etwas andere Bedeutung.


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Spreewaldmarathon 2016 oder Man muss es ja nicht übertreiben...

Samstag, 16.04.2016


Die Anspannung ist ziemlich groß, obwohl eigentlich geplant ist, diese Tour nur so weit zu fahren, wie es Kopf und Körper zulassen.
Nur nichts provozieren - sondern ganz langsam, ganz behutsam den Neuanfang versuchen, den zweiten Neuanfang übrigens nach dem "Fast-Katze-Überfahren"-Crash vom August 2012.


Na ja, eigentlich schon der dritte, nach 08/2015 und 12/2015...

Egal...

 

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Werde nicht rührselig Alter

Während ich staubsaugerschwingend (siehe youtube)  durch die Wohnung tigere - ja Leute, das gibt es wirklich - ganz ehrlich - werde ich die Bilder von Dietmars letzter Tour ins Oderbruch nicht los.


Ach ja...

Nur nicht rühselig werden Alter...

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Die Radtour

War dieser Hügel schon immer so steil?

Gegenwind? Stimmt, der weht auch noch...

Der Ledersattel ist extrem hart...


Kribbelt es nicht schon wieder in der Hand?

Ist da nicht ein merkwürdiges Gefühl im Kopf?


Wo ist meine liebe "Begleitfahrerin"?

Hinter mir? Wie beruhigend, sie in der Nähe zu wissen...


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Nachtrag zu PBP 2015

Am Samstag kam Post aus Paris.

 

EIn kleiner Nachschlag zum großen Ereignis des vergangenen Jahres.

EIne schöne Erinnerung an wunderbare Tage im August 2015 in Frankreich

 

Schön war es

Man sollte dankbar sein, dass man daran teilnehmen durfte.

Und - ganz ehrlich - wenn man im Film die Szenen der FInisher in St. Quentin En Yvelines sieht, könnte man selbst noch einmal ein Tränchen der Rührung abdrücken.


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