03 Brüssel - Gent

Der Blick auf den Regenradar verheißt leichten Regen, der von Westen herein zieht.
Das hatten wir ja eigentlich auch nicht anders erwartet, hier so nah an der Nordsee, aber nach dem schönen Sonnenschein gestern ist das doch eine kleine Ernüchterung.

Das Frühstück ist nicht viel üppiger als das Abendbrot gestern. Nun ja... Reicht trotzdem.
Zumindest über die nächsten 20 km bis zum Bäcker.

----->


mehr lesen

02 Brüssel

Ja, es ging alles gut.
Abgesehen davon, dass Schlafen im Bus äußerst unbequem ist und wir entsprechend übernächtigt am Morgen in Dortmund ankommen, ist alles in Ordnung.


Auch die Räder haben den Transport wohlbehalten überstanden. Da nun drei Stunden bis zum Bus nach Brüssel verbleiben, schieben wir unsere Fahrzeuge erst einmal durch den Bahnhof zum nächsten Bäcker.
----->


mehr lesen

01 Es geht endlich los

Es ist schon merkwürdig mit diesem Urlaub.
Statt sich zu freuen, endlich zwei Wochen unterwegs sein zu können, steht vor alldem (zumindest beim Schreiberling dieser Zeilen) ein großes HOFFENTLICH.
Man fährt ja schließlich nicht mit dem Auto nur an den Urlaubsort, holt sich dort den Schlüssel für die Ferienwohnung und legt sich dann anschließend zwei Wochen an den Strand, nur unterbrochen vom Essen und Schlafen.
Nö - diese Art von Urlaub ist schon immer noch etwas anders.
--->


mehr lesen

Neue Fotos

 

Unter der Kategorie "Fotografie" sind ab sofort neue Fotogalerien zu finden.

 

Viel Spaß beim Anschauen.

Pfingstfahrt

Oben auf dem Berg am Rand des Rapsfeldes mit Blick auf den Pöhlberg gibt es im Magen nun doch eine kleine Unruhe.

Ja - habe es verstanden. Wir sind ja in Kürze da. Das genügt für heute, für den Anfang erst einmal.
Obwohl es zugegebenermaßen bisher wirklich gut rollte.

--->


mehr lesen

Worum es (auch) geht?

Im sehr sehenswerten(schon allein deshalb, weil manche wunderbare Erinnerung damit wieder geweckt wird)  Film "Brevet" äußert sich Claus Czycholl über dieses Gefühl beim Langstreckenradfahren.

Besser kann man das wohl kaum ausdrücken und auf den Punkt bringen.

--->


mehr lesen

Die Straße

Kann es möglich sein, dass man zu ausgerechnet zu einer Straße eine ganz besondere Beziehung aufbaut?
Ist doch nur eine Straße - kurvenreich, schmal, holprig, der Asphalt schadhaft.

--->


mehr lesen

Spreewaldmarathon 2018

"Die verrückten 200er sind natürlich alle schon durch. Die sie jetzt hier sehen, sind mehr so die Freizeitfahrer..." - so ungefähr lauten die Worte der Spreewälderin, die den schwer mit kuchenessenden Ausflüglern beladenen Kahn aus dem kleinen Schlepziger Hafen bugsiert.
Danke, wir haben verstanden - Freizeitradler. Hmmm, ist das besser als ein "verrückter 200er"?

-->


mehr lesen

Vorfrühlingsrunde

Mildes Sonnenlicht wärmt die Stadt.
Zum Glück gibt es die Gleitarbeitszeit, so dass man flugs aufs Rad steigen und durch den Clara-Zetkin-Park und weiter entlang der Elster nach Süden rasch zum Cossi rollern kann.
Überall gehen und sitzen Menschen in Vorfrühlingslaune mit entspannten und freundlichen Gesichtern... Auf der Sachsenbrücke trifft sich die Jugend. Lange nicht erlebt und gesehen.


mehr lesen

Ganz hinten in der Sächsischen Schweiz

Eigentlich sollte der "Radelnde Uhu" vom Radeln berichten. Doch aus mancherlei Gründen lässt es in diesem Jahr damit leider noch auf sich warten.

Damit jedoch die lange wortlose Flaute auf diesem Blog ein Ende findet, soll nun endlich ein kleiner Bericht über eine wunderschöne Wanderung folgen.

--->


mehr lesen

Ueckermünde - Ahlbeck (29.10.2016)

Schöner Sonnenaufgang vom Fenster aus. Üppiges Frühstück. Verabschiedung und Packen.
Gemächlich geht es teilweise frontal gegen den immer stärker werdenden Wind gen Anklam.
Manchmal rumpeln wir über schlechte Wege, die aber wenigstens sicherer als die Straße sind. Später auf schöner Route entlang von Seen, im Anklamer Stadtbruch, einem Vogelparadies.
-->


mehr lesen 2 Kommentare

Löcknitz - Ueckermünde (28.10.2016)

Wieder trübe und dazu heute auch noch windig. Aber der Wind weht zunächst aus Südwest, was gut für uns ist.
Das Frühstück ist wieder einmal sehr ok.

Wir haben Zeit und schwatzen mit dem Gastgeber und einem weiterem Gast, dem Schriftsteller Eberhardt Jahn (?) aus Schleswig-Holstein, der von seinem Buch erzählt .
Halb zehn, auch wie immer, Start.

Es rollt gut nach Norden - auf ruhiger Straße durch viel Wald.

--->


mehr lesen 0 Kommentare

Friedrichsthal - Löcknitz (27.10.2016)

Nebel, trübe, kalt – wie immer – na ja.
Es gibt ein gutes Frühstück im gemütlichen (ehemaligen) Schweinestall - danach noch einen langen Schwatz mit der Gastgeberin. Nun führt uns die Fahrt von der Oder weg in die Uckermark, über die Dörfer hügelauf hügelab. Zwischendurch gibt es heute mal Regenschauer.

--->


mehr lesen 0 Kommentare

Oderbruch - Friedrichsthal (26.10.2016)

Das Wetter, beherrschendes Thema, bleibt herbstlich trübe bei zähem Hochnebel.
Wir haben gut geschlafen und genießen das gute Frühstück. Nette Gäste aus Senftenberg sind ebenfalls im Haus, diese treffen wir später bei Hohensaaten nochmal.
Halb zehn, wie immer, geht es wieder los. In Ruhe rollen wir 10 km zum Deich zurück durchs Bruch und die Kolonistendörfer.

--->


mehr lesen 0 Kommentare

Frankfurt - Oderbruch (25.10.2016)

Der Regen dauert die gesamte Nacht und hält an bis ca. 10 Uhr.
Unruhe gab es im Haus schon halb drei Uhr nachts.
8.30 Packen und dann Frühstück beim Bäcker. Herrlich ist hier die Verkäuferin mit Berliner Schnauze.
Im leichten Regen starten wir schließlich, müssen noch ein paar Hügel überwinden und entdecken auf der Strecke nach Lebus dafür viele Kraniche auf einem Feld.
--->


mehr lesen 0 Kommentare